Here a little reminder for myself. Interessting German messageboard thread about RFID in watches, with a good explaination about the electronic circuit dependencies:

Das mit der Windungszahl ist so eine Sache. Bei z.B. 13,56 MHz kannst Du mal von 5 – 10 Windungen ausgehen. Ein Problem sind parasitäre Kapazitäten zwischen den Windungen und womöglich Metallteile der Uhr. Den Abgleich auf die Resonanzfrequenz machst Du dann mit einem parallelgeschalteten Trimmkondensator. Mit den parasitären Kapazitäten mußt Du aber aufpassen, dass die Resonanzfrequenz nicht gleich unter 13,56 MHz liegt, dann bringt das ganze Abgegleiche nichts. Das ganze Gebilde stellt halt einen Parallelschwingkreis dar, ein Teil der Kapazität ist schon im Chip enthalten, die Spule kann man dann halt so auslegen dass die Frequenz passt, oder einfacher mit einem Parallelkondensator und einem passenden
nichtmetallischen Abgleichschraubendrfeher über einem geeigneten Lesegerät abgleichen. Alternativ kannst Du natürlich auch mit einem Dipmeter, Wobbler oder NWA und einer Koppelspule die Resonanzfrequenz grob messen und dann entsprechend vorabgleichen. Einfacher wirds bestimmt mit der Spule im Armband.

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